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Gerichtskosten – Das kann heikel werden.

Die eigene Versicherung zahlt nicht
Schmerzensgeld bei Gericht einklagen

Wer zahlt eigentlich Gerichtskosten?

Die Gerichtskosten, die einem Menschen nach einem Autounfall und anstehenden Streit zahlt im Regelfall die schuldige Partei. Anwaltskosten und Gerichtskosten, zahlen immer diejenigen, bei denen die Schuld im Straßenverkehr eindeutig und einzig zuzuordnen ist.  Die Gerichtskosten können teuer werden. Grundsätzlich, empfiehlt es sich eine Verkehrsrechtsschutzversicherung zu der Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. So können Forderungen, die an Sie gestellt werden, auch abgeschmettert werden.

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Der Verlierer vor Gericht zahlt alles!

Kommt es nach einem Verkehrsunfall vor Gericht, dann haben Sie die Möglichkeit, sich einen Anwalt zu nehmen. Wenn Sie einen Schaden an ihrem Fahrzeug haben, ihrer Ansicht nach keine Schuld an dem Unfall haben, holen Sie sich einen Kfz-Gutachter. Der Kfz-Gutachter ist für die Regulierung des Schadens notwendig. Es fallen viele Gerichtskosten global gesehen an. Gleich, wer die Schuld trägt. Da sind die Kosten für die Anwälte, die Kosten für die Gutachter und der Schadensersatz, der vermutlich gefordert wird.

Wer einen Autounfall verursacht hat, der hat mit Sicherheit den Kopf voll.

Ein Fehler wäre es vor Gericht seine Fehler nicht einzugestehen.  Das verzögert die Verhandlungen und bringt höhere Kosten mit sich. Wir vom Unfallratgeber24 unterstützen Sie, wenn es um Informationen rund um einen Unfall geht. Gerne können Sie sich bei uns Rat einholen. Wir kennen uns mit Verkehrsunfällen aus.

Sie können mit uns gerne in Kontakt treten. Unser Support ist gerne für Sie da!

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